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Niederösterreich  9. Tour

tourWien - Krems - Wachau (linkes Donauufer) - Melk - Wachau (rechtes Donauufer) - Mautern - Traismauer - Riederberg - Purkersdorf - Wien

ca. 240 km

 


Eine super Tour durch eines der schönsten Gebiete entlang der Donau.
Keinesfalls in einem Tag zu schaffen, was man in der 35 km langen Wachau alles erleben kann! Die Winzerorte mit ihren gotischen Wehrkirchen, die wildromantischen Burgen auf den Bergkuppen über dem Strom und die kunsthistorischen Schatzkammern wie Krems und Stein, die Klöster Göttweig und Melk oder die alte Kuenringerstadt Dürnstein.

kremsVon Wien geht es über die A22 und später über die B3 nach Krems, wo sich die Landschaft schlagartig wandelt und die Wachau beginnt. Vorweg: Die Straße nach Melk ist mit erstklassigem Belag versehen, den zahlreichen Radfahrern wurde ein separater Radweg gebaut (eine sehr kluge Entscheidung der nö. Straßenplaner!) und durch die meisten Ortschaften kommt man zügig vorwärts - sofern man will, denn es gibt außer dem Strom, der in ruhigen Windungen das bis zu 750m hohe bergige Land durchzieht, viel zu sehen.

In Krems sind weiters zu besichtigen: die Galerie Stadtpark Krems, das Schreibmaschinenmuseum Krems/Donau, das Weinmuseum und historische Weinkeller, Krems-Stein sowie das WEINSTADTmuseum Krems.
duernsteinDie Burgruine von Dürnstein ist heute völlig verfallen. König Löwenherz wurde hier 1192 - 1193 gefangengehalten. Der Sage nach wurde er von seinem Sänger Blondel durch das Singen einer Liedstrophe, die er ergänzte, entdeckt.
Aus einer Mautstelle am Donauufer entwickelte sich das heutige Dürnstein, wo man sicher 14 Tage voll beschäftigt wäre, um das Schloß, die ehemalige Klarissinnenkirche, das Augustinerchorherrenstift ... und ... und ... und zu besichtigen.

Im Hintertrakt des Teisenhoferhof in Weißenkirchen ist der Märchenkeller Weißenkirchen und das Wachaumuseum untergebracht. Das an dieses angrenzende Schulgebäude wurde bereits 1385 urkundlich erwähnt und ist die älteste noch aktive Schule des Landes.

Das Schiffahrtsmuseum in Spitz an der Donau dokumentiert den Alltag der Schiffsleute seit der Antike und zeigt neben Plänen und verschiedenen Bootsmodellen einen in Lebensgröße nachgestalteten Schifferzug.

venusAggsbach Markt bzw. Willendorf wurde bekannt durch den Fund der nur 11 cm großen "Venus von Willendorf", die 28.000 Jahre in der dortigen Erde verbracht hat und 1908 beim Bau der Donauuferbahn von Krems nach Grein gefunden wurde. Heute läßt sie sich gerne im Steinzeitmuseum Willendorf (naja, nicht gerade die ideale Sozia!) begutachten. Außerdem besitzt Aggsbach-Markt den schönsten Badestrand der Wachau.
Bei Aggsbach-Markt gibt es den Erlebnispark Hubhof, wo nicht nur Zwerge und 9 große Roboterinsekten leben, sondern u.a. auch über 50 Giganten der Urzeit.

Für Museen-Liebhaber gibt es die Dauerausstellung in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Melk, das Stadtmuseum Melk und die Stiftssammlungen Melk.

Weil uns die Wachau so gut gefallen hat, entschließen wir uns, am rechten Donauufer zurückzufahren. Man fährt, so wie man gekommen ist, ein kurzes Stück aus der Stadt hinaus und sieht, gut in grün ausgeschildert: "Wachau, rechtes Donauufer". Hier präsentiert sich die Straße viel enger als am anderen Ufer. Sie führt durch kleine, verwinkelte Dörfer, wo manchmal zwischen zwei Häusern keine zwei PKWs aneinander vorbeikommen und eine 30er-Beschränkung zum Langsamfahren zwingt. Auch Radfahrer sind hier wieder anzutreffen.

8880a Irgendwann stellt sich uns die Frage, wo wir unseren Hunger stillen.
Wir entscheiden uns, bis Aggsbach Dorf in den Gasthof zur Kartause der Familie Lechner zu fahren, um dort – welcher neben gut gelaunter Chefin einer super Terrasse, reichliche Auswahl an warmen und vorzüglichen Speisen u.a. tolle Salatteller anbietet sowie hausgemachte Mehlspeisen, Kaffee und Eisspezialitäten.

Aggsbach-Dorf
für  Kulturinteressierte die Hammerschmiede, die Kartäuserkirche (tolle Ausstellung) die Hammerschmiede den Steinstade alles rund um den Gasthof. Um zu Fuß (ca. 1 Stunde) oder über die Straße B33 von Aggstein zur Burgruine Aggstein zu kommen, wo anno dazumal die Eingekerkerten 300 m über dem Fluß den herrlichen Panoramablick genießen durften.

Nun geht es weiter über Mautern a.d. Donau und Traismauer


 

   
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